Samstag, 30. Juni 2007

Wieder Zuhause

Hallo Liebe Freunde

Wir sind tatsächlich wieder wohlbehalten in Zürich gelandet und wissen, nach den verschiedenen herzlichen Empfängen, auch warum wir uns auf Zuhause gefreut haben.

Empfang in Zürich Flughafen:




Das Expeditionsteam, etwas müde aber wohlauf :)


Sogar unser Häuslein hat uns wieder erkannt :)

Donnerstag, 28. Juni 2007

Ins Spielen vertieft


Alltag in Bejing




Der Weg zurück

Wir sind jetzt in der Mittagshitze unterwegs zum Flughafen. Hier ein erste Top-Flop-Liste, die sicher noch die eine oder andere schöne und unschöne Geschichte zum Erzählen birgt.

Top waren:
  • Khiva,
  • Familienanschluss in Usbekistan,
  • Bernds Geburtstag,
  • Zugfahrt nach Samarkand,
  • die singende Düne und der Altyn Emen Nationalpark,
  • die Schildkröte,
  • der Tourogart-Pass,
  • unser erstes chinesisches Essen in Kashgar,
  • die Übernachtung in der Taklamakan,
  • der Erwerb und Versand der Truhen,
  • Barbier und Markt in Hotan,
  • die liebe Babuschka,
  • die Innenstadt von Bejing,
  • die beiden Blogger des Jahres,
  • unsere optimale Ausrüstung.


Gern verzichtet hätten wir auf:

  • die übermüdete Ankunft in Tashkent ohne Möglichkeit, zu schlafen,
  • den Rückweg vom See bei Ayas Kala in der sengenden Mittagshitze,
  • die Hotelsuche bei Regen in Almaty,
  • die Einladung bei der chinesischen Familie in Kashgar,
  • die Flaming Mountains bei Turpan,
  • die Chinesen auf Fotojagd nach Yanik und Seraina,
  • temporäre Verdauungsgeschichten und
  • Angelas Allergieprobleme in der staubsaugerfreien Zone Kirgistans

Mittwoch, 27. Juni 2007

Essen im Restaurant

Entweder müssen wir unsere Erziehungsmethoden ändern oder das Verhalten unserer Kinder im Restaurant umstellen. Wo sonst gibt es immer mindestens drei Servicekräfte, die nichts anderes zu tun haben, ausser unseren zwei zuckersüssen Chaoten eine Bühne zu bieten und sie in ihrem - aus Schweizer Sicht - nicht restaurantkompatiblen Verhalten auch noch zu unterstützen? Wobei das "Zusammen-Nachlauf-Spiel" noch zu den harmlosen Formen der Animation gehört...

Zugreisen

Wir waren vor allem in Usbekistan und China mit Langstreckenzügen unterwegs und beiden ist der stets dampfenden Samowar gemeinsam. So konnte man jederzeit grünen oder schwarzen Tee trinken oder eine Nudelsuppe schlürfen. Auch die fliegenden Händler im Zug und an den Haltestellen versüssten die langen Fahrten mit Essen, Getränken und gar Spielsachen. Zudem sind die Züge mit festen Pritschen und gemütlichen, frisch bezogenen Kissen und Decken sowie dem obligatorischen Lichterlöschen zur Nachtruhe optimal zum Schlafen eingerichtet.

Ein Unterschied machten hingegen die Mitreisenden aus: Während in Usbekistan die Liegen oft mit mehr als einer Person besetzt waren, fehlten in China die Kinderhorden (wen wundert's?) und auch bei der Kommunikation haperte es, denn kein Chinese wollte sein Englisch üben. Somit reiste es sich gemütlich und ruhig mit viel Platz. Allerdings waren auch hier die Attacken des gesamten Zugpersonals (mindestens eine Person pro Wagen) auf unseren kleinen Blondschopf unvermeidlich.

Nie allein

In der Verbotenen Stadt - zusammen mit 42'3598 anderen Besuchern.